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	<title>Kommentare zu: Agiles Business Process Management &#8211; Teil 2</title>
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	<description>Business Process Management Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 12:28:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:52:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ist repariert. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist repariert. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:07:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-plus.de/?p=131#comment-34</guid>
		<description>Hallo Bernd, 
das mit dem &quot;lauffähig&quot; sollte man wirklich nicht zu ernst nehmen. Ich habe auch schon von großen Konzernen gehört, in denen das Management nach Scrum arbeitet. Und auf der Ebene werden auch keine &quot;lauffähigen&quot; Produkte entwickelt, sondern Strategien, Konzepte und Visionen. Und das wahrscheinlich auch in mehreren Iterationen. Den eine Konzernstrategie steht meiner Meinung nach nicht in 4 Wochen ;-)
Schöne Grüße
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernd,<br />
das mit dem &#8220;lauffähig&#8221; sollte man wirklich nicht zu ernst nehmen. Ich habe auch schon von großen Konzernen gehört, in denen das Management nach Scrum arbeitet. Und auf der Ebene werden auch keine &#8220;lauffähigen&#8221; Produkte entwickelt, sondern Strategien, Konzepte und Visionen. Und das wahrscheinlich auch in mehreren Iterationen. Den eine Konzernstrategie steht meiner Meinung nach nicht in 4 Wochen <img src='http://www.bpm-plus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Schöne Grüße<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:04:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-plus.de/?p=131#comment-33</guid>
		<description>Hallo Herr Dr. Bartonitz,

zu c) fällt mir im Zusammenhang mit dem camunda BPMN Framework ein, dass man die Prozess nicht nur &quot;der Länge nach&quot; teilen kann (also in diverse Teil-Prozesse), sondern man könnte in einzelnen Sprints auch die jeweils einzelnen Prozessbeteiligten betrachten, da nach dem Framework ja versucht werden soll jedem beteiligten einen eigenen Pool zu widmen. Das würde auch die Komplexität reduzieren, da nach der Erfassung des strategischen Modells, das operative Modell mit jedem Prozessbeteiligtem separat besprochen werden kann (zumindest in großen Teilen).

Beim Improvment Cycle würde ich nicht unbedingt auf längere Sprints setzen. Ich würde evtl. in Regel mäßigen Abständen Mini-Projekte mit Scrum durchführen. Der erste Sprint würde sich dann mit der Analyse und Auswertung der gesammelten Informationen befassen, im Anschluss danach kann überlegt werden, ob in weiteren Sprints der Prozess optimiert werden kann/soll oder nicht. Ein anderer Punkt wäre das &quot;Daily Business&quot;, also z.B. das Monitoren der Prozesse. Hier weiß ich nicht genau, wie man hier gezielt Scum einsetzen könnte. Ich finde Scrum macht mehr Sinn im Projekt-Umfeld.

Noch ganz kurz zwei Sätze zur Rollenverteilung :-) Ich würde eher den Process Owner als Scrum Product Owner einsetzen. Als Scrum Master einen x-beliebigen Mitarbeiter, da dieser &quot;nur&quot; die Scrum Formalia überwacht. Welche Scrum Rolle besetzt dann der Prozess-Analyst? Braucht man weitere Scrum-Rollen? Quasi ein BPM-Add-on?

Schöne Grüße
Martin Wieschollek

PS: Danke für den Hinweis mit dem Link. Ist jetzt korrigiert. Aber ich sehe grade, dass ich das Template auch noch anpassen muss, damit meine Antwort direkt unter Ihrem Kommentar steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Dr. Bartonitz,</p>
<p>zu c) fällt mir im Zusammenhang mit dem camunda BPMN Framework ein, dass man die Prozess nicht nur &#8220;der Länge nach&#8221; teilen kann (also in diverse Teil-Prozesse), sondern man könnte in einzelnen Sprints auch die jeweils einzelnen Prozessbeteiligten betrachten, da nach dem Framework ja versucht werden soll jedem beteiligten einen eigenen Pool zu widmen. Das würde auch die Komplexität reduzieren, da nach der Erfassung des strategischen Modells, das operative Modell mit jedem Prozessbeteiligtem separat besprochen werden kann (zumindest in großen Teilen).</p>
<p>Beim Improvment Cycle würde ich nicht unbedingt auf längere Sprints setzen. Ich würde evtl. in Regel mäßigen Abständen Mini-Projekte mit Scrum durchführen. Der erste Sprint würde sich dann mit der Analyse und Auswertung der gesammelten Informationen befassen, im Anschluss danach kann überlegt werden, ob in weiteren Sprints der Prozess optimiert werden kann/soll oder nicht. Ein anderer Punkt wäre das &#8220;Daily Business&#8221;, also z.B. das Monitoren der Prozesse. Hier weiß ich nicht genau, wie man hier gezielt Scum einsetzen könnte. Ich finde Scrum macht mehr Sinn im Projekt-Umfeld.</p>
<p>Noch ganz kurz zwei Sätze zur Rollenverteilung <img src='http://www.bpm-plus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich würde eher den Process Owner als Scrum Product Owner einsetzen. Als Scrum Master einen x-beliebigen Mitarbeiter, da dieser &#8220;nur&#8221; die Scrum Formalia überwacht. Welche Scrum Rolle besetzt dann der Prozess-Analyst? Braucht man weitere Scrum-Rollen? Quasi ein BPM-Add-on?</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Martin Wieschollek</p>
<p>PS: Danke für den Hinweis mit dem Link. Ist jetzt korrigiert. Aber ich sehe grade, dass ich das Template auch noch anpassen muss, damit meine Antwort direkt unter Ihrem Kommentar steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Rücker</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Bernd Rücker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:14:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-plus.de/?p=131#comment-32</guid>
		<description>Hallo Martin.

Ich sehe es sehr ähnlich wie Martin (Bartonitz): Nicht jedes Release am Sprint-Ende wird ausgeliefert. Es muss &quot;nur&quot; lauffähig und theoretisch auslieferbar sein.

Dieser kleine Unterschied liefert einem aber denke ich genügend Möglichkeiten, Aufgaben sowie Inhalte entsprechend zu schneiden und in verschiedene Sprints zu packen. Das würde ja so oder so im Projekt passieren, da man seine eigene Arbeit auch innerhalb der Sprints strukturieren muss (spätestens das Team oder der Mitarbeiter).

Oder meinst du nicht? Ach ja: Und wenn das Tool dieses Vorgehen nicht zulassen sollte, hat man vermutlich das falsche Tool ;-)) Aber ernsthaft: Das wird dann ja auch an anderen Stellen vermutlich zu starr sein...

Schöne Grüße
Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin.</p>
<p>Ich sehe es sehr ähnlich wie Martin (Bartonitz): Nicht jedes Release am Sprint-Ende wird ausgeliefert. Es muss &#8220;nur&#8221; lauffähig und theoretisch auslieferbar sein.</p>
<p>Dieser kleine Unterschied liefert einem aber denke ich genügend Möglichkeiten, Aufgaben sowie Inhalte entsprechend zu schneiden und in verschiedene Sprints zu packen. Das würde ja so oder so im Projekt passieren, da man seine eigene Arbeit auch innerhalb der Sprints strukturieren muss (spätestens das Team oder der Mitarbeiter).</p>
<p>Oder meinst du nicht? Ach ja: Und wenn das Tool dieses Vorgehen nicht zulassen sollte, hat man vermutlich das falsche Tool <img src='http://www.bpm-plus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Aber ernsthaft: Das wird dann ja auch an anderen Stellen vermutlich zu starr sein&#8230;</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Bernd</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Martin Bartonitz</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Dr. Martin Bartonitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:22:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-plus.de/?p=131#comment-31</guid>
		<description>Hallo Herr Wieschollek,
ich hätte da noch ein paar mehr Ideen, wie die Stories für die Iterationen geschnitten werden könnten.
Übrigens heißt es bei Scrum, dass das Ergebnis &quot;poteniell auslieferbar&quot; sein soll. D.h. also, dass Anwender nicht nach jeder Interation was Neues bekommen müssen.
Das Schneiden der Stories könnte im Grobe nach a) der im von Ihnen kommentierten Praxishandbuch BPMN beschriebenen Methode erfolgen: Strategische Modelle -&gt; Operative Modelle -&gt; Technische Modelle, und b) ein Prozess nach dem anderen und c) ein Stück eines Prozess nach dem anderen, was allerdings voraussetzt, dass der Prozess die auch zulässt.
Was noch offen bleibt: wenn der Prozess dann umgesetzt ist, wie geht es dann mit dem Process Improvement Cycle weiter. Auch hier kann ich mir vorstellen, dass Scrum funktioniert. Nur dann in längeren Cyclen und wiederkehrenden Gesamtaufgaben: Erst die Analyse, dann das Ideen zur Verbesserung entwickelt, anschließend die Verbesserungen in die technischen Prozesse umsetzen, und natürlich wieder die Anwender schulen.
Wie sieht es mit den Scrum Rollen und BPM-Rollen aus: 
Der Geschäftsführer als der Process Owner? 
Der  Process Manager als Scrum Master?
Wer sitzt im Product Board?
Lassen Sie uns unbedingt hier dran weiterarbeiten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Wieschollek,<br />
ich hätte da noch ein paar mehr Ideen, wie die Stories für die Iterationen geschnitten werden könnten.<br />
Übrigens heißt es bei Scrum, dass das Ergebnis &#8220;poteniell auslieferbar&#8221; sein soll. D.h. also, dass Anwender nicht nach jeder Interation was Neues bekommen müssen.<br />
Das Schneiden der Stories könnte im Grobe nach a) der im von Ihnen kommentierten Praxishandbuch BPMN beschriebenen Methode erfolgen: Strategische Modelle -&gt; Operative Modelle -&gt; Technische Modelle, und b) ein Prozess nach dem anderen und c) ein Stück eines Prozess nach dem anderen, was allerdings voraussetzt, dass der Prozess die auch zulässt.<br />
Was noch offen bleibt: wenn der Prozess dann umgesetzt ist, wie geht es dann mit dem Process Improvement Cycle weiter. Auch hier kann ich mir vorstellen, dass Scrum funktioniert. Nur dann in längeren Cyclen und wiederkehrenden Gesamtaufgaben: Erst die Analyse, dann das Ideen zur Verbesserung entwickelt, anschließend die Verbesserungen in die technischen Prozesse umsetzen, und natürlich wieder die Anwender schulen.<br />
Wie sieht es mit den Scrum Rollen und BPM-Rollen aus:<br />
Der Geschäftsführer als der Process Owner?<br />
Der  Process Manager als Scrum Master?<br />
Wer sitzt im Product Board?<br />
Lassen Sie uns unbedingt hier dran weiterarbeiten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Martin Bartonitz</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Dr. Martin Bartonitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:10:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-plus.de/?p=131#comment-29</guid>
		<description>Hallo Herr Wieschollek,
der Link auf den ersten Artikel scheint nicht zu funktionieren ...
MfG Martin Bartonitz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Wieschollek,<br />
der Link auf den ersten Artikel scheint nicht zu funktionieren &#8230;<br />
MfG Martin Bartonitz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BPM-Guide.de It&#8217;s Business Process Management &#187; Gute BPM-Blogs</title>
		<link>http://www.bpm-plus.de/2009/12/agiles-business-process-management-teil-2/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>BPM-Guide.de It&#8217;s Business Process Management &#187; Gute BPM-Blogs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:26:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-plus.de/?p=131#comment-25</guid>
		<description>[...] könnte man sagen, und genau wie wir ein BPMN-Fan. In seinem Blog greift Martin u.a. das Thema BPM und Agile Projekte auf, dem wir uns ebenfalls verschrieben haben. Und er gewährt einen guten Einblick in den intalio [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] könnte man sagen, und genau wie wir ein BPMN-Fan. In seinem Blog greift Martin u.a. das Thema BPM und Agile Projekte auf, dem wir uns ebenfalls verschrieben haben. Und er gewährt einen guten Einblick in den intalio [...]</p>
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