Neue Roadmap von Intalio veröffentlicht
Posted by Martin Wieschollek at Juni 15th, 2010
Posted by Martin Wieschollek at Juni 15th, 2010
Posted by Martin Wieschollek at Mai 17th, 2010
Ein langer Tag geht zu Ende. Heute war ich Gast auf dem 5. PSD der gfo (www.gfo-kongress.de). In 3 parallelen Streams wurden diverse BPMS von den Herstellern vorgestellt. Jeder Hersteller hatte 45 Minuten Zeit zu einem von 3 Themen Stellung zu beziehen. Das erste Thema war Modellierung und Dokumentation. Thema zwei war SOA und Thema drei Human Workflows und Prozessportale. Ich habe mir hauptsächlich die Vorträge zum Thema Human Workflow angesehen.
Ich bin doch positiv Überrascht, wie weit die Toolhersteller mittlerweile sind. Alle vorgestellten Produkte waren ausschließlich Zero-Coding Lösungen. Im Kern der BPMS sind kaum noch Unterschiede auszumachen. Alle unterstützen Prozessversionierung, Rollen, Dokumentenanhänge und diverse Schnittstellen zu Drittsystemen. Im Detail steckt aber der Teufel. Einige der Tools kommen mit selbst entworfenen Modellierungsnotationen daher. Leider musste ich auch feststellen, dass einige der Präsentatoren von Prozessmodellierung an sich nicht viel Ahnung hatten (Wer nennt bitte eine Aktivität “Vorgesetzter”???). Generell waren die größten Unterschiede in der Modellierung zu finden. Während in einigen Tools die Prozessmodelle sehr technisch modelliert werden müssen (sind fast schon modell-view controller) sind andere Hersteller weiter und dort können sehr Business-nahe Prozesse an die Engine übergeben werden (z.b. bei Xpert.Ivy oder Appian) oder es werden sogar verschiedene Modellebenen berücksichtigt (wie bei inubit).
Zuerst muss ich jetzt erst mal die ganzen Eindrücke verarbeiten. Es gibt keine kompaktere Möglichkeit sich über eine so große Zahl an Produkten zu informieren. Einige der Tools werde ich mir in den nächsten Wochen auf jeden Fall noch mal genauer angucken.
Posted by Martin Wieschollek at April 30th, 2010
Es existieren mittlerweile einige gute BPM-Systeme und -Suiten die es ermöglichen Prozesse komplett ohne Programmierung zu realisieren. In einigen Tools wird mehr modelliert und in anderen eher konfiguriert. Durch die stetige Verbreitung anerkannter Standards (von WebServices, über BPEL und auch BPMN) haben auch die Software-Hersteller eine immer breitere Basis auf denen ihre Tools aufgebaut werden können.
Doch wo liegen die Chancen und Risiken der auf dem Markt existierenden Zero-Coding-Lösungen? (weiterlesen…)
Posted by Martin Wieschollek at Februar 3rd, 2010
Gestern meldete Intalio, dass Sie nun als Mitglied der OMG in der Finalization Task Force an der Verabschiedung der kommenden BPMN 2.0 Spezifikation mitwirken. (Quelle)
Wie wird sich dann nach der Verabschiedung der Spec. das Intalio BPMS entwickeln?
Bisher nutzt Intalio BPMN für die Modellierung und BPEL für die Prozessausführung (hier). Ismael Gahlimi hatte hierzu bisher einen klaren Standpunkt: Mit BPMN alleine können keine Prozesse ausgeführt werden. Es fehlen die technischen Informationen im Prozessmodell. (Why BPEL Matters). Das ist ja auch richtig. Doch dieses klaren Bekenntnis zu BPMN 2.0 und der damit auch kommenden Möglichkeit BPMN-Prozessmodelle direkt in einer BPMN-Prozess-Engine auszuführen, könnte dazu führen, dass Intalio zukünftig von der problematischen Transformation von BPMN nach BPEL absieht und sich zum reinen BPMN BPM-System weiterentwickelt. Ich bin gespannt…
Posted by Martin Wieschollek at Januar 8th, 2010
Intalio stellt mit seiner BPM-Suite Intalio|Works BPMS eine vollständige Lösung zur Umsetzung von lauffähigen Prozessen zur Verfügung. Intalio ist schon seit mehreren Jahren auf dem Markt und hat mittlerweile eine gewisse Reife erlangt. In diesem Artikel gebe ich einen kurzen Überblick über das System.